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Fakten zur Lärche
HÖHE
25 – 40 m
selten bis 50 m
ALTER
200 – 600 Jahre
RINDE
graubraun und schuppig
im Alter tief gefurcht, innen rotbraun
HOLZ
hart und sehr wetterfest
Fassaden, Fenster, Bootsbau
NADELN
weich, in Büscheln
ca. 3 cm, sommergrün – fallen im Herbst ab
BLÜTEZEIT
März – Mai
FRÜCHTE
kleine Zapfen
2 – 4 cm, anfangs grün oder rot
VERBREITUNG
Europa, Asien, Nordamerika
in Deutschland ursprünglich in den Alpen
Klapp mich auf!
Wie alt wird eine Lärche?
Eine Europäische Lärche wird 200 bis 600 Jahre alt.
Wie hoch wird eine Lärche?
Eine Lärche wird 25 bis 40 Meter hoch, selten bis 50 Meter.
Warum verliert die Lärche ihre Nadeln?
Die Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der sommergrün ist. Im Oktober färben sich ihre Nadeln goldgelb und fallen ab. Den Winter über steht sie kahl da und sieht aus, als wäre sie eingegangen. Im Frühling treibt sie wieder aus.
Woran erkenne ich eine Lärche?
An den Nadeln: Sie sind etwa 3 Zentimeter lang, weich und stehen in Büscheln. Du kannst sie anfassen, ohne dass es piekst. Im Herbst ist die Lärche der einzige Nadelbaum, der gelb leuchtet.
Wofür wird Lärchenholz verwendet?
Lärchenholz ist hart, stabil und sehr witterungsbeständig. Deshalb baut man daraus Fassaden, Fenster und Boote.
Nadeln: weich und in Büscheln – sie piksen nicht.
Frucht: eiförmige bis kugelige Zapfen, 2 bis 4 cm lang.
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WALD-QUIZ
Was macht die Lärche im Herbst?
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Wissenswertes
Die Lärche ist ein Nadelbaum, der sich nicht an die Regeln hält. Alle anderen Nadelbäume bei uns bleiben den ganzen Winter grün – die Lärche nicht. Im Oktober färben sich ihre Nadeln leuchtend goldgelb, dann fallen sie ab. Den ganzen Winter steht sie kahl da und sieht aus, als wäre sie eingegangen. Im Frühling treibt sie wieder aus, mit ganz weichen hellgrünen Nadeln. Die kannst du sogar anfassen, ohne dass es piekst.
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