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Fakten zur Eberesche
HÖHE
5 – 15 m
selten bis 20 m
ALTER
80 – 120 Jahre
RINDE
jung glatt und glänzend
später mattgrau und längsrissig
HOLZ
hart und schön gemasert
gut für Drechsel- und Schnitzarbeiten
BLATT
gefiedert
9 – 19 Fiederblättchen, ca. 15 cm lang
BLÜTEZEIT
Mai – Juni
weiße Blüten in großen Doldenrispen
FRÜCHTE
leuchtend rote Beeren
kugelig, werden oft von Vögeln gefressen
VERBREITUNG
ganz Europa
bis in die Hochlagen der Gebirge
Klapp mich auf!
Wie alt wird eine Eberesche?
Eine Eberesche wird 80 bis 120 Jahre alt.
Wie hoch wird eine Eberesche?
Eine Eberesche wird 5 bis 15 Meter hoch, selten bis 20 Meter. Sie bleibt damit deutlich kleiner als die meisten anderen Bäume im Wald.
Sind Vogelbeeren giftig?
Tödlich giftig sind sie nicht – anders als oft erzählt wird. Roh sind sie aber schwer verträglich und verursachen Bauchschmerzen. Gekocht als Marmelade oder Gelee kann man sie essen.
Warum heißt die Eberesche auch Vogelbeere?
Weil über sechzig Vogelarten ihre leuchtend roten Beeren fressen. Im Spätsommer hängen die Zweige voll davon.
Woran erkenne ich eine Eberesche?
Am Blatt: Es ist gefiedert und besteht aus 9 bis 19 Fiederblättchen. Im Mai und Juni trägt sie große weiße Blütendolden, im Spätsommer die roten Beeren.
Blüte: weiße Blüten in großen Doldenrispen.
Frucht: leuchtend rote Beeren – Futter für über sechzig Vogelarten.
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WALD-QUIZ
Sind Vogelbeeren tödlich giftig?
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Wissenswertes
Im Spätsommer hängen die Zweige der Eberesche voller leuchtend roter Beeren. Über sechzig Vogelarten fressen sie – daher der zweite Name Vogelbeere. Für dich sind die Beeren roh nichts: Sie schmecken bitter und machen Bauchweh. Gekocht als Marmelade sind sie dagegen essbar. Die Eberesche ist zäh und wächst dort, wo es anderen Bäumen zu kalt und zu windig ist – bis hoch in die Berge.
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