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Fakten zur Kiefer
HÖHE
20 – 35 m
selten bis 40 m
ALTER
150 – 300 Jahre
in Einzelfällen deutlich älter
RINDE
zweifarbiger Stamm
oben fuchsrot (Spiegelrinde), unten graubraun
HOLZ
rötlich und harzreich
Bauholz, Möbel, Dielen
NADELN
immer zu zweit
blau-grün, 4 – 7 cm, leicht gedreht
BLÜTEZEIT
Mai
FRÜCHTE
eikegelförmige Zapfen
3 – 8 cm lang, hängend
VERBREITUNG
Europa bis Ostasien
zweithäufigste Baumart Deutschlands
Klapp mich auf!
Wie alt wird eine Kiefer?
Eine Waldkiefer wird 150 bis 300 Jahre alt, in Einzelfällen deutlich älter.
Wie hoch wird eine Kiefer?
Eine Waldkiefer wird 20 bis 35 Meter hoch, selten bis 40 Meter.
Woran erkenne ich eine Kiefer?
Am zweifarbigen Stamm: Unten ist er graubraun und grob gefurcht, oben leuchtet er fuchsrot bis orange. Und an den Nadeln – sie stehen immer zu zweit zusammen.
Was ist die Spiegelrinde?
So heißt die dünne, orangerote Rinde im oberen Bereich des Kiefernstamms. Sie glänzt in der Sonne und blättert in papierdünnen Fetzen ab. In Ungarn nennt man die Kiefer wegen dieser Farbe Karottenbaum.
Wofür wird Kiefernholz verwendet?
Kiefernholz ist rötlich und harzreich. Man nutzt es als Bauholz und für Möbel und Dielen.
Frucht: spitz zulaufende Zapfen mit den Samen darin.
Teste dein Wissen
WALD-QUIZ
Wie viele Nadeln stehen bei der Kiefer immer zusammen?
Tippe auf eine Zahl.
Wissenswertes
Stell dich unter eine alte Kiefer und schau am Stamm hinauf. Unten ist er graubraun und grob, weiter oben leuchtet er orangerot. Diese helle Rinde heißt Spiegelrinde, weil sie in der Sonne glänzt. Sie ist so dünn wie Papier und blättert in Fetzen ab. In Ungarn nennt man die Kiefer deshalb Karottenbaum. Ihre Nadeln stehen immer zu zweit zusammen – das ist ein sicheres Erkennungszeichen.
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